Mittwoch, 22. August 2007

Haarausfall stoppen mit patentierter Methode

Haarausfall kann man(n) stoppen mit einer getesteten und patentierten Methode!

Sowohl Männer als auch Frauen trifft die Erkenntnis oftmals aus heiterem Himmel: Das Kopfhaar wird plötzlich dünner und lichter und die Geheimratsecken sowie die beginnende Tonsur sind nicht mehr weg zu diskutieren. Spätestens jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, an dem die Kopfhaut eine Pflege benötigt, welche die gestörte Mikrozirkulation wieder in Gang bringt. Denn mit den ausgefallenen Haaren ist nicht automatisch auch der Tod der Haarwurzeln verbunden, wissen Dermatologen! Oftmals "schlafen" die Haarwurzeln in der Kopfhaut noch über viele Jahre hinweg. Wenn sie entsprechend reaktiviert werden, können in zahlreichen Fällen auch wieder gesunde Haare sprießen.

Die getestete und patentierte Capris Methode24 verspricht nachhaltigen Erfolg. Das patentierte Haarkonzept macht sich dabei den biologischen Rhythmus der menschlichen Kopfhaut gezielt zu Nutze. Um eine größtmögliche Wirkung der spezifischen Inhaltsstoffe zu erreichen, werden nach einer wissenschaftlich geprüften 24-Stunden-Formel aufeinander abgestimmte Präparate in ausgesuchten Tag- und Nachtanwendungen eingesetzt. Die Capris-Kopfhautmilch reaktiviert und regeneriert mit ihrem Vitalkomplex aus mehr als 80 Mikronährstoffen die Haarwurzeln bevorzugt während der Nacht, da die Haut während dieser Zeit besser durchblutet wird. Somit können über die geöffneten Poren die natürlichen Wirkstoffe der Kopfhautmilch besser aufgenommen und transportiert werden.

Das alkoholfreie Capris-Tonikum vitalisiert am Tage die Kopfhaut und die Durchblutung wird stimuliert, was wiederum Schutz vor äußerlichen Einflüssen bietet. Abgerundet wird das ausgewogene Haarpflegekonzept durch das Capris-Vital-Shampoo, welches speziell für Menschen mit erblichem Haarausfall entwickelt wurde.

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Freitag, 17. August 2007

Haarausfall durch Nährstoffmangel

Zuweilen ist Haarausfall auch auf das Fehlen von Haarbausteinen wie Eiweiß, Zink und Co. zurückzuführen. Da die Haare zu einem großen Teil aus Eiweiß bestehen, kommt es insbesondere bei eiweißarmen Diäten zu einer Unterversorgung der Haare in Form von Nährstoffmangel. Somit braucht man sich dann auch nicht zu wundern, wenn es zu (verstärktem oder gar starkem) Haarausfall kommt, wenn man dem Körper ernährungstechnisch nur Vitamine und Proteine zuführt.

Eisen ist ebenfalls ein wichtiger Bestandteil für den Haarwuchs. Insbesondere Frauen mit starken Monatsblutungen verlieren recht viel Eisen und sollten der Haare zu Liebe diesen entstehenden Eisenmangel ausgleichen. Hierfür sollte neben einer ausgewogenen eisen- und proteinreichen Ernährung die Einnahme von Eisentabletten in Absprache mit dem Arzt in Betracht gezogen werden. Die Absprache mit dem Hausarzt oder einem anderen sie behandelnden Arzt sollte daher erfolgen, da der Spruch "Viel hilft viel" hier nicht zutrifft und ein Zuviel an Eisenzufuhr sogar gesundheitsschädlich sein kann.

Auch wenn die Beweisführung für den Menschen noch nicht ausreichend ist, so werden Zink sowie Biotin ebenfalls haarwuchsfördernde Effekte zugeschrieben.

Vorsichtig sollte man mit dem Haarbaustein Vitamin A umgehen, welches zwar in angemessen ausreichender Menge dem Körper und somit den Haaren zugeführt werden sollte. Aber ein Zuviel von Vitamin A kann hier auch schnell zu teils starkem Haarausfall und somit genau dem Gegenteil des Gewllten führen.

Bei starken Diäten mit weniger als 1000 Kalorien pro Tag (hungern) oder nicht ausgewogener Ernährung kann es recht schnell zu einer Unterversorgung der Haare mit den notwendigen Nährstoffen kommen, weshalb Magersüchtige oftmals nur recht dünnes Haar aufweisen. Ebenso sollten Vegetarier aufpassen, dass sie nicht zu wenig Eisen und Zink zu sich nehmen.

Donnerstag, 16. August 2007

Haarausfall durch Medikamente

Medikamente und Arzneimittel sind wesentlich häufiger Ursache für Haarausfall, als man denkt. Die folgendenden Wirkstoffe, die mit der Blutversorgung in die Haarwurzel gelangen, können das Wachstum der Haare bremsen:

- Blutdruck senkende Medikamente (Betablocker)
- Blutfett senkende Medikamente (Lipidsenker)
- Blutgerinnung hemmende Medikamente
- Antibabypille, sofern hoher Gestagenanteil
- gewisse Antibiotika, Rheumamittel, Jod

Diese Auflistung von Medikamenten als Risikofaktor für Haarausfall erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, kann aber dem einen oder anderem als Indiz für seinen Haarausfall hilfreich sein.

Mittwoch, 15. August 2007

Haarausfall durch Schilddrüsenstörung

Krankheiten, so zum Beispiel eine Störung der Schilddrüsenfunktion, können zu den Ursachen für Haarausfall zählen. Der menschliche Stoffwechsel wird durch die Hormone, welche von der Schilddrüse gebildet werden, maßgeblich reguliert. Kommt es zu einer Überfunktion oder Unterfunktion als Erkrankung der Schilddrüse, so ist die Aufgabe gestört.

Durch diese Schilddrüsenstörung kann auch die Uhr für den Haarzyklus aus dem Takt kommen, so dass die Haare dünn und brüchig werden. Je nach Schwere und Art der Schilddrüsenstörung kann es auch zum Haarausfall kommen.

Nur in äußerst seltenen Fällen verbergen sich hinter einem Haarausfall andere innere Erkrankungen.

Haarausfall durch UV-Strahlung

Aus der Tierwelt sind uns allen Begriffe wie Sommerfell, Winterfell und Mauser bekannt. Beim Menschen kenne wir das nicht, obwohl auch hier der Haarwuchs und im Umkehrschluss auch Haarausfall im geringen Maß von den Jahreszeiten abhängig ist.

Während im Frühjahr die Haare von den aktiveren Hormonen profitieren, ist der Haarwuchs im Herbst langsamer. Einige Wochen lang fallen die Haare auch schneller aus, als im Sommer. Eine Ursache für diesen Haarausfall ist die UV-Strahlung. Da die Haare im Sommer den Strahlen des UV-Lichtes länger und intensiver ausgesetzt sind, fallen diese früher aus.

Infoseite "Haarausfall stoppen" verlinken

Um im Internet gefunden zu werden, bedarf es vieler Faktoren. Ein wichtiger davon ist die Anzahl und die Qualität von Backlinks, also Links die von anderen Seiten kommen.

"Haarausfall stoppen" soll im Laufe der Zeit zu einer großen Wissens- und Informationsdatenbank ausgebaut werden, die Menschen mit dem Problem Haarausfall helfen soll.

Sofern Sie unser Angebot begrüßen und gut finden, würden wir uns freuen, wenn sie einen Backlink in Form einer der folgenden Textlinks zu unserer Infoseite setzen würden.

Sie können diese Text- / Backlinks verwenden:

Linktext: "Haarausfall stoppen!"
Code: <a href="http://www.haarausfall-stoppen.info/">Haarausfall stoppen!</a>

Linktext: "Haarausfall? Hier gibt es Infos und Hilfe!"
Code: <a href="http://www.haarausfall-stoppen.info/">Haarausfall? Hier gibt es Infos und Hilfe!</a>

Linktext: "Haarausfall? Informieren Sie sich!"
Code: <a href="http://www.haarausfall-stoppen.info/">Haarausfall? Informieren Sie sich!</a>

Wir sagen schon mal DANKE für Ihre Unterstützung zur Aufklärungsarbeit zum Thema Haarausfall!

Dienstag, 14. August 2007

Informationen anfordern

Seit wenigen Minuten ist nun auch unsere "Informationen anfordern" - Option online. Somit hat nun jeder die Möglichkeit, sich neben den Möglichkeiten von RSS-Feeds auch über den inzwischen fast schon klassischen Weg brandaktuelle Neuigkeiten zum Thema Haarausfall und Haarausfall stoppen zukommen zu lassen.

Ein Vorteil der absolut kostenfreien Informationsanforderung ist, dass man gelegentlich auch über Sonderaktionen informiert wird, die zeitlich limitiert sind oder einen sonstigen Vorteil mit sich bringen können.

Hier können Sie Informationen anfordern:

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Endlich den Haarausfall stoppen mit patentierter Methode !

Montag, 13. August 2007

Alopecia areata

Alopecia areata ist der Fachbegriff für die Art des kreisrunden Haarausfall und stellt eine Störung des Immunsystem dar. Beim Angriff der Immunzellen auf die eigenen Haarfollikel kommt es zunächst zu einer Entzündung in Folge derer später dann die Haare ausfallen und kreisrunde kahle Stellen entstehen.

Bisher ist noch nicht bekannt warum die Immunzellen, die normalerweise Bakterien und Pilze abtöten sollen, beim kreisrunden Haarausfall (Erkrankung, Alopecia areata) die Haarwurzeln angreifen.

Allergiker haben oft mit besonders schwer zu bekämpfendem Haarausfall zu tun, allerdings zerstört Alopecia areata zum Glück die "Haarfarbriken" in der Regel nicht dauerhaft.

Nur in seltenen Fällen kommt es beim Angriff des Immunsystem auf die Haare zur Zerstörung der Haarwurzeln. In diesen seltenen Fällen, in denen die Alopecia areata zum sogenannten "vernarbten" Haarausfall führt, werden an der entsprechenden Stelle zeitlebens keine Haare mehr nachwachsen können.

Den Haarausfall stoppen kann man(n) mit einer patentierten Methode !

Arten und Ursachen des Haarausfall

Beim Haarausfall gibt es im wesentlichen drei verschiedene Arten bzw. unterschiedliche Formen:

1. Erblicher Haarausfall

Diese Form wird auch (fachlich korrekt) als androgenetischer Haarausfall bezeichnetund ist die männlichste Art. Die typischen Muster sind Geheimratsecken, Tonsur sowie Glatze.

2. Diffuser Haarausfall

Zeichen für diese Art des Haarausfall sind spärlicher und dünner werdender Haarwuchs.

3. Kreisrunder Haarausfall

Diese Art heißt fachlich korrekt "Alopecia areata".

Die einzelnen Ursachen für den Haarausfall sind zwar äußerst vielfältig, hauptsächlich aber sind männliche Hormone dafür verantwortlich, gefolgt von den Faktoren Stress sowie Medikamenten.

Mit patentierter Methode endlich den Haarausfall stoppen !

Sonntag, 12. August 2007

Haarausfall stoppen

Haarausfall kann man(n) stoppen, deshalb wurde diese Informationsseite zum Thema Haarausfall auch ins Leben gerufen.

Allein in Deutschland gibt es rund 15 Millionen Menschen, die vom Thema Haarausfall betroffen sind und diesen gern stoppen oder sogar rückgängig machen würden. Dabei hat Haarausfall die unterschiedlichsten Ursachen, oftmals ist er erblich bedingt.

Wissenschaftler haben erforscht, dass man(n) mit der Capris® Methode24 Haarausfall stoppen kann.

Informieren Sie sich auf dieser Seite zukünftig zum Thema, um den Haarausfall zu stoppen!